Zukunft braucht Herkunft.

Unternehmensgeschichte

Vom Familienbetrieb zur Publikumsgesellschaft – die Meilensteine unserer Unternehmensgeschichte.

2016


Pünktlich zum Jahresstart treten die Vertriebsteams von Geberit und der früheren Sanitec als Einheit auf. Kunden können sich mit Fragen zum gesamten Produktportfolio an ein und dieselbe Kontaktperson wenden.

Auch in der Produktion schreitet die Integration der Keramiksparte voran: Seit Anfang Jahr wird Geberit AquaClean Mera teilweise im deutschen Werk Wesel produziert (im Bild).

Die Geberit International Sales AG (GISA) eröffnet in Lagos (Nigeria), Nairobi (Kenia) und Casablanca (Marokko) je ein neues Büro.

Das Sozialprojekt mit zehn Lernenden, einer Betreuerin und einem technischen Leiter führt nach Warschau, wo die Sanitäranlagen einer Primarschule erneuert werden.

Die wichtigsten Neuheiten 2016:

  • Geberit Urinalsystem
  • Geberit Silent-Pro (Entwässerungssystem)
  • Glow (Badserie IDO, Porsgrund)
  • Spira (Badserie Ifö)
  • Geberit Sigma 20, Geberit Sigma 30 (Betätigungsplatten)

2015


Am 1. Januar 2015 tritt der neue CEO, Christian Buhl, die Nachfolge von Albert M. Baehny an.

Geberit übernimmt die finnische Sanitec Gruppe, Europas führenden Anbieter von Sanitärkeramiken. Der Gesamtwert der Transaktion, die im Oktober 2014 angekündigt worden ist, beläuft sich auf 1,29 Milliarden Schweizer Franken. Unter dem Dach der Sanitec Gruppe befinden sich bekannte Marken wie Keramag, Ifö, Kolo, Allia oder Pozzi-Ginori.

Der Werkneubau in Ruše (SI) wird feierlich eröffnet.

Im April 2015 findet in Pfullendorf der Spatenstich für den Ausbau des Geberit Logistikzentrums statt. Die neuen Hallen sind im Frühjahr 2017 bezugsbereit.

An der Expo Milano tritt Geberit als Co-Sponsor des Schweizer Pavillons auf.

Acht Lernende installieren im Rahmen des Sozialprojekts eine komplette WC-Anlage für die Cottonlands Primary School in Südafrika.

Die wichtigsten Neuheiten 2015:

  • Geberit Duschrinne CleanLine
  • Geberit AquaClean Mera
  • Keramag Bad-Serie Smyle
  • Geberit Fernbetätigungen Typ 01 und Typ 10
  • Geberit Hygienespülung

2014


Geberit feiert 50 Jahre Unterputzspülkasten.

In Estland, Lettland und Litauen werden eigene Vertriebsniederlassungen eröffnet.

Die Werke Pfullendorf, Langenfeld und Lichtenstein (DE) werden erstmals nach ISO 50001 (Energiemanagement) zertifiziert.

In Villadose (IT) wird eine 6600 m2 grosse Produktionshalle fertiggestellt und eine dritte Extrusionslinie für Silent-PP Abwasserrohre in Betrieb genommen.

Geberit schliesst einen Liefervertrag mit Caroma, Australiens führendem Anbieter von Badezimmerzubehör, ab. Der Anteil am Spülkastengeschäft „down under“ steigt damit auf über 50 Prozent.

Das Sozialprojekt 2014 führt acht Geberit Lernende in eine Schule für körperlich behinderte Kinder in Varanasi (IN).

Albert M. Baehny übergibt das Amt als CEO per 31. Dezember an seinen Nachfolger Christian Buhl.

Die wichtigsten Neuheiten 2014:

  • Omega Unterputzspülkasten und Betätigungsplatten
  • Überarbeiteter Wandablauf für Dusche
  • Monolith Plus Sanitärmodul
  • Betätigungsplatte Sigma70
  • Geberit AquaClean Sela bodenstehend

2013


Produktionsstart im Werk Pune (IN), wo die Alpha Unterputzspülkästen für den indischen Markt hergestellt werden.

Geberit Lernende erhalten im Anschluss an ihre Ausbildung erstmals die Möglichkeit, Praxiserfahrung in Übersee zu sammeln – das Werk Schanghai (CN) ist das erste Reiseziel.

Das Sozialprojekt 2013 führt acht Geberit Lernende ins „Casa Sperantei“ nach Bukarest (RO).

Die wichtigsten Neuheiten 2013:

  • Geberit AquaClean Sela
  • Schallreduktion für Pluvia Dachwassereinlauf
  • Betätigungsplatten Sigma10 und Sigma50 in neuem Design

2012


Belgien, Dänemark und Norwegen starten ihre Kampagnen für die Dusch-WCs von Geberit AquaClean.

In Kopenhagen (DK) wird der erste Geberit Showroom mit „Mini-Schall-Labor“ eröffnet.

Das neue Blockheizkraftwerk im Werk Pfullendorf (DE) hat Vorbildcharakter – es wird mit Biomasse aus regionaler Herkunft betrieben.

Die Pangaea-Expedition von Mike Horn geht zu Ende – seit 2008 ist der Abenteurer mit Unterstützung von Geberit auf den Weltmeeren unterwegs gewesen.

Das Sozialprojekt 2012 führt acht Geberit Lernende nach Port Elizabeth (ZA).

Die wichtigsten Neuheiten 2012:

  • Betätigungsplatte Sigma80
  • Monolith Sanitärmodul für den Waschtisch
  • Autarke Stromversorgung für Waschtischarmaturen.
  • Monolith Sanitärmodul für WC (speziell für China) Alpha Unterputzspülkasten mit Betätigungsplatte (speziell für Indien)

2011


Günter F. Kelm tritt als Verwaltungsratspräsident zurück. An der Generalversammlung wird Albert M. Baehny zu seinem Nachfolger gewählt.

Am Standort Rapperswil-Jona (CH) startet die eigens gegründete Geberit Apparate AG mit der Produktion von Dusch-WCs in Eigenregie.

In mehreren europäischen Ländern starten „Geberit on Tour“ und „Geberit Challenge“, zwei Kampagnen speziell für Sanitärinstallateure.

Geberit AquaClean wird in Grossbritannien lanciert.

In Israel wird ein neues Vertriebsbüro eröffnet. Ausserdem öffnen verschiedene Geberit Informationszentren ihre Tore, so unter anderem in Spanien und in Österreich.

Das Sozialprojekt 2011 führt neun Geberit Lernende nach Kraljevo (RS).

Die wichtigsten Neuheiten 2011:

  • Geruchsabsaugung DuoFresh
  • Betätigungsplatte Sigma60.
  • Unterputzspülkasten 75mm (speziell für Australien)

2010


Das neue Hauptquartier Asien/Pazifik in Schanghai (CN) wird feierlich eröffnet.

Geberit macht an der Weltausstellung in Schanghai durch die Dachentwässerung des China-Pavillons von sich reden.

In Pfullendorf (DE) wird das neue Logistikzentrum eingeweiht, das fortan die Lieferungen systematisiert.

Geberit AquaClean wird in den Niederlanden und in Frankreich lanciert.

In Doha (QA) wird ein neues Vertriebsbüro eröffnet.

Am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos (CH) wird Geberit zum nachhaltigsten Schweizer Unternehmen gewählt, in der internationalen Wertung reicht es für Rang 10.

Das Sozialprojekt 2010 führt acht Geberit Lernende in die Pentakatha Schule nach Puri (IN).

Die wichtigsten Neuheiten 2010:

  • Monolith Sanitärmodul für das WC
  • Duschelement mit Wandablauf

2009


Unter dem Namen Geberit AquaClean wird das Dusch-WC in Deutschland, der Schweiz und Österreich neu lanciert. Die Kernbotschaft der Werbekampagne lautet „I love Water“.

Geberit übernimmt den bisherigen indischen Vertriebspartner mit Sitz in Bangalore und weiteren Verkaufsniederlassungen in Mumbai und Delhi.

In Givisiez (CH) wird eine neue Fabrikhalle eröffnet.

Das Sozialprojekt 2009 wird auf den entlegenen Salomonon-Inseln in Verbindung mit der Pangaea-Expedition von Mike Horn durchgeführt.

2008


Der Vertrieb des Dusch-WCs Geberit Balena wird in die schweizerische Vertriebsgesellschaft integriert, deren Personalbestand sich dadurch praktisch verdoppelt.

Geberit tritt dem „Global Compact“ der Vereinten Nationen bei, einer Initiative zur Förderung des gesellschaftlichen Engagements von Unternehmen.

Mit der Zertifizierung der chinesischen und US-amerikanischen Standorte nach ISO 14001 besitzen nun alle Geberit Produktionswerke weltweit ein beglaubigtes Umweltmanagementsystem.

In Kairo (EG) wird eine neue Vertriebsniederlassung eröffnet.

Erstmals führt Geberit ein Sozialprojekt mit Beteiligung von acht Lernenden durch. Der Einsatz findet im „Colegio Pomasqui“ in Quito (EC) statt.

2007


Geberit trennt sich vom PVC-Rohrleitungsgeschäft der Marke Terrain in Grossbritannien.

Das Unternehmen AMS, bis anhin Exklusivimporteur von Geberit Produkten in Südafrika, wird gekauft.

In Jeddah (AE) wird eine neue Vertriebsniederlassung eröffnet.

Geberit führt für Mitarbeitende und für Lieferanten je einen Verhaltenskodex ein.

Heinrich Gebert, der ehemalige Mitinhaber der Geberit Gruppe, stirbt am 8. August im Alter von 90 Jahren.

2006


Das Werk Daishan (CN) wird um eine Produktionsfläche von 4000 m2 vergrössert.

In den USA wird die HyTronic Linie der sensorgesteuerten Waschtischarmaturen lanciert.

2005


Im Werk Langenfeld (DE) wird der weltweit erste Trinkwasserturm eingeweiht. Sanitärwissen wird damit interaktiv erlebbar.

Geberit trennt sich vom Segment der erdverlegten Rohrleitungssysteme der Firma Deriplast. Am Standort Villadose (IT) verbleiben die PE- und Silent-db20-Rohrproduktion sowie die Fabrikation von Spezial-Rohrleitungskomponenten.

Auf der ISH präsentiert Geberit die neue Powerflush Technologie. Sie spült ohne Stromversorgung mit gleicher Wassermenge aber mit höherem Druck als herkömmliche WC-Spülungen.

2004


Geberit übernimmt die deutsche Mapress Holding GmbH in Langenfeld (DE) für 372,5 Millionen Euro. Die Mapress Gruppe ist führend auf dem Gebiet qualitativ hochwertiger Metall-Pressfitting-Rohrsysteme und Abflussprogramme aus Edelstahl, C-Stahl und Kupfer.

Günter F. Kelm übergibt das Amt als CEO per 31. Dezember an seinen Nachfolger Albert M. Baehny.

2003


Geberit eröffnet in Moskau (RU) ein offizielles Verkaufsbüro.

2002


Geberit vergrössert den Operationsradius in den USA und erwirbt sämtliche Anteile der Chicago Faucet Company in Des Plaines, Illinois; kurz darauf übernimmt sie zudem die WC Technology Corporation in Farmington Hills, Michigan.

Geberit beteiligt sich an der Huter Vorfertigung GmbH mit Sitz in Matrei a. Br. (AT). 2004 wird sie sämtliche Anteile übernehmen.

In Australien wird eine neue Vertriebsgesellschaft eröffnet; ihr Sitz befindet sich in Sydney.

2000


In Jona (CH) wird das neue Geberit Informationszentrum (GIZ) eröffnet.

1999


Geberit erwirbt die Firma Caradon Terrain mit Sitz in Aylesford (UK) und baut damit die Stellung in Grossbritannien deutlich aus.

Geberit unternimmt erfolgreich den Schritt an die Schweizer Börse. Den Angestellten wird gleichzeitig ein attraktives Mitarbeiterbeteiligungs-Programm unterbreitet.

1998


Erstmals übertrifft der Umsatz der Geberit Gruppe die Milliardengrenze in Schweizer Franken. Das Unternehmen beginnt sich auf eine Börsenöffnung vorzubereiten.

1997


Die Familienaktionäre verkaufen das Unternehmen an den britischen Finanzinvestor Doughty Hanson & Co. Die Konzernleitung beteiligt sich zusammen mit weiteren Führungskräften am Unternehmen und kann so die Eigenständigkeit der Geberit Gruppe bewahren.

Mit dem Innovationsprozess Entwicklung (IPE) wird ein verbindliches Vorgehen für alle F&E-Tätigkeiten festgelegt.

Das bauphysikalische Labor in Jona (CH) wird fertiggestellt.

Die Firma Prosan mit Sitz in Ruše (SI) wird gekauft. Sie stellt Unterputzspülkasten und Innengarnituren für keramische Spülkasten her.

1995


Die im Bereich der Herstellung von Kunststoffrohren tätige Firma Deriplast S.p.A. mit Sitz in Villadose (IT) wird vollständig übernommen; seit 1989 hatte Geberit einen Minderheitsanteil von 26% gehalten.

1994


Geberit expandiert nach China und beteiligt sich an zwei Produktionsfirmen mit Standorten in Schanghai respektive auf der Insel Daju.

1992


Die Geberit Lichtenstein GmbH im sächsischen Lichtenstein (DE) wird gegründet; sie produziert fortan Geberit Installationssysteme (GIS) und Register.

1991


Die Vertreter der Gründerfamilie ziehen sich aus der operativen Geschäftsführung zurück. Der neue CEO, Günter F. Kelm, führt eine Neustrukturierung der Geberit Gruppe durch: Vertriebs-, Produktions- und Dienstleistungsaktivitäten werden in getrennten Gesellschaften geführt, sämtliche Entwicklungs- und Forschungsaktivitäten am Standort Jona (CH) zusammengefasst.

1990


Am Standort Pottenbrunn (AT) wird ein neues Werk gebaut.

In Pfullendorf (DE) wird ein neues Geberit Informationszentrum (GIZ) gebaut.

Die erste umfassende Umweltstrategie wird erarbeitet.

1989


Einstieg in die Frischwasserversorgung.

Geberit beteiligt sich an der FAE Fluid Air Energy in Marly (CH) und übernimmt deren exklusive Verkaufsrechte.

1987


Eine Reihe neuer Instrumente verändert die Arbeitsabläufe der Fachleute bei Geberit: die Systeme “Data Access Object” (DAO), “Computer Aided Manufacturing” (CAM), “Computer Aided Engineering” (CAE) und CATIA, eine Software im Bereich “Computer-Aided Design und Manufacturing" werden eingeführt.

1985


Die Firma Sanbloc GmbH in Weilheim (DE) wird akquiriert. Das Unternehmen fabriziert Installationselemente.

1984


In Manno (CH) wird eigens für den Markt Italien ein Geberit Informationszentrum (GIZ) eröffnet.

1983


Die dänische Vertriebsgesellschaft mit Sitz in Lystrup wird gegründet.

1980


Inbetriebnahme des Hochregallagers in Jona.

Vergrösserung des Werks in Pfullendorf.

1977


Mit der Einführung von Installationssystemen und Dusch-WC wird das Produktangebot stark erweitert.

1976


Geberit expandiert in die USA und gründet die Tochtergesellschaft Geberit Manufacturing Inc. mit Sitz in Michigan City, Indiana.

Die Geberit Organisation wird restrukturiert und die Geberit Holding SA gegründet.

1975


Erste Versuche mit Dusch-WC.

1973


Die niederländische Vertriebsgesellschaft mit Sitz in Amsterdam wird gegründet.

1972


Die Formblastechnologie wird eingeführt; sie ermöglicht eine rationelle Produktion des Spülkastens.

Geberit nimmt ein neues Werk in Pottenbrunn (AT), 50 Kilometer westlich von Wien, in Betrieb.

Die belgische Vertriebsgesellschaft mit Sitz in Brüssel wird gegründet.

1967


In Pfullendorf (DE) wird ein komplett neues Werk aus der Taufe gehoben.

1965


Die österreichische Vertriebsgesellschaft mit Sitz in Wien wird gegründet.

1964


Einführung des ersten Unterputzspülkastens.

1962


Geberit expandiert weiter und bezieht in der Industriezone von Jona (CH), der Nachbargemeinde von Rapperswil, einen Werkneubau.

1959


Die französische Vertriebsgesellschaft mit Sitz in Paris wird gegründet.

1956


Als logische Konsequenz des Markterfolges mit Kunststoff-Spülkasten steigt Geberit in die Abwassertechnik ein. Auch hier setzt man auf Kunststoff und produziert Geruchsverschlüsse (Siphons) und andere Formstücke aus Polyethylen (PE).

1955


Die deutsche Vertriebsgesellschaft mit Sitz in Pfullendorf wird gegründet.

1953


Der Name Geberit wird als Schutzmarke eingetragen und seither als Markenname und Gütezeichen für alle Geberit Erzeugnisse verwendet.

Mit Heinrich (1917-2007) und Klaus Gebert (1926-1998) übernimmt die dritte Generation der Gründerfamilie die Geschäftsführung des in Schwierigkeiten geratenen Betriebs. Die beiden weitsichtigen Unternehmer entwickeln daraus eine internationale Unternehmensgruppe.

1952


Der erste Spülkasten aus Kunststoff wird produziert und verhilft dem Unternehmen zu einem markanten Aufschwung.

1935


Das Unternehmen wagt den Einstieg in die noch junge Kunststoffverarbeitung – ein wegweisender Schritt.

1929


Albert Emil Gebert eröffnet in Paris eine erste Auslandfiliale mit Verkaufsdepot.

1921


Fertigstellung und Bezug des neuen Fabrikationsbetriebs an der Falkenstrasse, in dem alle Produktions- und Werkstätten zusammengefasst werden.

Es werden vor allem Spülkästen mit Bleiausschlag und Innengarnituren aus Messing und Blei mit Schwimmerhahnen hergestellt; Siphons und Absperrventile aus Blei für die Säureindustrie erweitern bald das Programm.

1918


Das Sortiment wird vergrössert und umfasst nun auch Geruchsverschlüsse und Absperrventile für die chemische Industrie.

1916


Ein Meilenstein in der Chronik von Geberit bildet der Erwerb eines Grundstücks an der Falkenstrasse in Rapperswil (CH). Albert Emil Gebert ersteht ein Grundstück von 1493 m2 zum Quadratmeterpreis von CHF 8.50; im Folgejahr wird mit dem Fabrikneubau begonnen.

1912


Für den Holzspülkasten „Phoenix“ werden die ersten Patente eingetragen. Das Unternehmen kann schon bald Kunden in der ganzen Schweiz sowie im nahen Ausland mit zuverlässigen Spülkästen beliefern.

1909


Die ersten in der Schweiz hergestellten WC-Spülkästen verlassen die Rapperswiler Werkstatt.

Nach dem Tod des Gründers übernehmen die Söhne Albert Emil (1880-1969) und Leo Gebert (1888-1964) das Unternehmen.

1905


Albert Emil Gebert gelingt die Herstellung des ersten, mit Blei ausgeschlagenen und mit Bleiarmaturen ausgerüsteten Holzspülkastens; der sogenannte „Phoenix“ bildet den Grundstein für künftiges Wachstum.

1897


Die Liegenschaft Phoenix auf der Sonnenseite des Engelplatzes wird erworben, die Werkstatt hierhin verlegt und gleichzeitig ein Laden im Erdgeschoss eröffnet.

1876


Der Firmengründer heiratet die um drei Jahre jüngere Josefina Domeisen. Von ihrer Familie erwirbt er die Liegenschaft am Herrenberg 25/obere Halsgasse 39 zum Preis von CHF 8000. Die glückliche Ehe wird mit sechs Kindern gesegnet, doch alle vier Töchter sterben jung. Den Eltern bleiben die beiden Söhne Albert Emil und Leo Gebert.

1874


Caspar Melchior Albert Gebert (1850-1909) aus St. Gallenkappel eröffnet einen Spenglereibetrieb am Engelplatz in der Altstadt von Rapperswil (CH).