Geberit Gruppe

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Erst Bachelor-Thesis, dann Job

Der Gestaltungsspielraum macht den Unterschied

Ihr Ziel: Lernen, wie die Abläufe und Strukturen eines weltweit agierenden Unternehmens wie Geberit aussehen. Und natürlich: Langfristig für Geberit arbeiten. Ihr Beitrag: An konkreten Projekten ihr Können zeigen. Unser Versprechen: Entwicklungsmöglichkeiten, Praxiserfahrung und volle Integration in unseren Betrieb. Unser Prinzip: Wenige, ausgewählte Praktikanten, dafür eine umfassende und sorgfältige Vorbereitung auf eine Karriere bei uns.

Ünal Ertürk ist einer von ihnen, der als ehemaliger Praktikant eine Festanstellung bei Geberit erhalten hat. Heute ist Ünal IT-Application Analyst bei Geberit in Pfullendorf.

«Neben dem dualen Studium sind Praktika wie auch Bachelor- und Masterarbeiten wichtige Säulen, um Talente für Geberit zu gewinnen. Oft sind die Praktika ein Einstieg für eine Geberit-Karriere.»

Patricia Rufer, bei der Geberit Gruppe für Personalentwicklung und Recruiting verantwortlich.

Ünal Ertürk, Geberit Pfullendorf (DE), IT-Application Analyst im Bereich Warehouse & Purchasing Applications

Ünal startete seine Zeit bei der Geberit mit einem Schülerpraktikum in der Produktion in Pfullendorf. «Schon da war mir klar, dass ich eines Tages bei der Geberit arbeiten will», sagt der Pfullendorfer Ünal. «Also habe ich mich ein paar Jahre später dann im Studium für meine Bachelor-Arbeit im IT-Team im Bereich Warehouse & Purchasing Applications bei Geberit beworben. Als Student der Wirtschaftsinformatik war es für mich der genau richtige Ort. Besonders gefallen hat mir, dass ich bereits zu Beginn meiner Bachelor-Thesis das Thema der Bachelorarbeit aussuchen konnte. Ich habe mich für das Thema Sonderetikettierung entschieden. Meine Studienkolleginnen und Studienkollegen hatten diese Freiheit nicht. Dass Geberit ein besonderes Unternehmen ist, wurde spätestens dann für mich klar, als ich sofort in alle Prozesse eingebunden und in das Team integriert wurde. Ich hatte viele Ansprechpartner und hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen, denn das Thema meiner Arbeit war sehr komplex und sehr vielseitig. Heute bin ich festangestellt und freue mich darauf, meine weitere Zukunft im Unternehmen zu gestalten.»