Geberit Gruppe

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Herausforderung angenommen

Konzern IT kann glücklich machen – und macht sie auch.

Zweieinhalb Anläufe hat es gebraucht, bis es mit Ferdinand von Gaisberg und Geberit geklappt hat. Eine krumme Zahl für eine eigentlich ganz glatte Geschichte. Nämlich einer Geschichte von Chancen und dem richtigen Gespür für den feinen Unterschied.

«In meiner Heimat, der süddeutschen Bodenseeregion, ist Geberit ein beliebter Arbeitgeber. Und ich wollte dahin. Da ich mich allerdings in einem doch sehr spezifischen Bereich der IT bewege, mich mit Kundendatenbanken (CRM – Customer Relationship Management) befasse, habe ich zwei Anläufe gebraucht. Einen bei der Vertriebsorganisation Deutschland und einen zweiten bei der Geberit Gruppe, also über den Hauptsitz in der Schweiz. Mein Vorgesetzter setze sich dann dafür ein, dass ich in Pfullendorf statt in der Schweiz die Rolle wahrnehmen kann.

Natürlich gibt es Unterschiede zwischen den hochdynamischen IT-Beratungen und einem produzierenden Unternehmen. Es liegt in der Natur der Sache, dass Unternehmen nicht jedem Trend hinterherrennen. Darauf hat man mich bereits bei der Einstellung hingewiesen und gefragt, ob ich in eine andere Welt eintauchen wolle. Ich selbst bin anpassungsfähig, habe Spass bei der Arbeit und kann mich auch gegen Hypes in der IT-Welt widersetzen. Daher habe ich mich auf die Herausforderungen gefreut.

An Bord

Seit April 2019 bin ich als Senior IT Application Analyst im Unterstützungsbereich für Sales und Marketing tätig. Da jetzt rund 2000 Benutzer im CRM Bereich aktiv sind, braucht es auch ein eigenes, nachhaltig arbeitendes Team und das leistet sich Geberit. Als Projektmanager bin ich verantwortlich, in Teilbereichen Projekte zu implementieren, aufzubereiten und zu begleiten. Als zweites sorge ich als Roll-out Manager dafür, dass den Kollegen in allen Vertriebsorganisationen der Wechsel von der alten auf neue Softwareversionen ermöglicht wird. Und dass sie hinterher ihre Daten auch noch wiederfinden.

Gemeinsame Werte

Ich finde es herrlich, Teil der Geberit Familie zu sein. Wir haben eine gemeinsame Wertebasis, und man spürt, dass man zusammen an einem Strang zieht. Gemeinsam mit den Teams definieren wir die Rahmenbedingungen und stellen dann Lösungen zur Verfügung, und zwar genau das, was sie wirklich brauchen und das, hinter dem die IT-Abteilung steht.

So ist es bei Projekten selbstverständlich, mit den Kollegen vor Ort offen und transparent zusammenzuarbeiten, sei es in Österreich, den Niederlanden, Belgien, den Nordics oder sonst wo. Aber auch im Kleinen spüre ich den Unterschied zu anderen Unternehmen. So ist etwa der Stand der Arbeitsmittel und der technischen Infrastruktur sehr gut. Da geht es nicht nur um das WLAN, das mich an allen Geberit Standorten ohne Probleme ins Netzwerk reinlässt, sondern auch um Dinge, wie etwa Steharbeitsplätze. Es belegt, dass es in der Schweiz das Besondere gibt und wenn man Geberit nimmt, dann ist man halt bei einer der besonderen und bescheidenen Firma.»

«Solide, tragend, menschenfreundlich, das sind Attribute, die ich mit Geberit verbinde. Hinzukommt, dass man in der eigenen Arbeit sehr viele Freiheiten geniesst und dennoch in das grosse Ganze eingebunden ist.»