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REFERENZEN - DECEMBER 2019

WILD AT HEART WO SICH LUXUS UND WILDNIS BEGEGNEN

Zu Gast in der «Geparden-Lodge» im Sabi Sands Wildreservat wähnt man sich in einem Buschcamp. Die Grenzen zwischen Luxus und Wildnis sind fliessend.

Die Gäste der Cheetah Plains im Sabi Sands Wildreservat, Mpumalanga, Südafrika finden sich nicht einfach in einem abgeschotteten Luxusresort wieder. Vielmehr residieren sie inmitten des Wildreservates und fühlen sich dank der offen gestalteten Räume als Teil davon. Die Übergänge vom Wohnbereich zur Savanne sind wahrlich fliessend.

Mit dem Busch auf Du und Du
Möglich macht dies die architektonische Realisierung der drei exklusiven Buschvillen mit ihren weitläufigen und freitragenden Dachkonstruktionen sowie der offenen und nahtlosen Geländegestaltung. Auch das Innere der Häuser ist auf das wilde Buschleben ausgerichtet und bietet doch allen Luxus. Alle Wohnbereiche öffnen sich mittels grosser Fensterfronten zum Busch hin, und einige Aussenbereiche – wie die romantische Feuerstelle, «Boma» genannt, die grosszügige Terrasse und der beheizte Pool – ragen geradezu in die Wildnis des Reservats hinein. Die Badezimmer der Buschvillen lassen sich komplett zur Savanne hin öffnen und so badet man fast schon mit den Hippos.

Naturerlebnis
Statt also gefühlt von einer Aussichtsplattform aus das Reservat in den Blick zu nehmen, wohnt man direkt im Busch. Dieses prämierte Konzept bricht mit der Tradition des Lodge Designs und ermöglicht die Interaktion mit der Umwelt.

Apropos Umwelt, Solarpaneele sorgen für den benötigten Strom und stehen geschickt platziert zwischen den Bäumen der Lodges. Für die Pirschfahrten geht es dann mit Elektro-Offroadern nahezu geräuschlos und ökologisch auf Safari. Wenn es regnet, sammeln Zisternen das Wasser, das durch Geberit Pluvia eingesammelt wird – kein Tropfen wird verschenkt.

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