AUF DEM WEG ZUM DIGITALISIERTEN BADEZIMMER

Die Zahl der elektronisch gesteuerten Funktionen im Badezimmer nimmt zu. Und die Anforderungen an die entsprechenden Komponenten – Sensoren, Steuerungen, Kommunikationsschnittstellen und andere mehr – sind hoch, allein schon wegen der hohen Luftfeuchtigkeit.

Die Elektronik sicher und dauerhaft gegen Nässe schützen. Den kleinstmöglichen Energieverbrauch erzielen. Und höchste Zuverlässigkeit im Gebrauch gewährleisten. Mit diesen und weiteren Herausforderungen sind wir täglich konfrontiert. Deshalb gilt: Auf den Markt kommt nur, was die zahlreichen Tests im Elektroniklabor von Geberit besteht – unter klimatisch extremen Belastungen. Je nach Vorgaben testen wir bei Temperaturen von –20 bis +70 °C und Luftfeuchtigkeitswerten zwischen 30 und 99 Prozent.

Sensoren steuern alles
Beispielhaft für die Entwicklung der Elektronik sind die vielfältigen Funktionen eines Dusch-WCs. Nähert man sich, hebt sich der WC-Deckel. Gleichzeitig werden die Sitzheizung und der Warmwasserspeicher für die Dusche aktiviert. Automatisch werden auch Duscharmreinigung, Föhn und Geruchsabsaugung angesteuert. Tritt man vom WC weg, wird die WC-Spülung berührungslos ausgelöst und der Deckel senkt sich wieder. Hightech für ein Maximum an Komfort und Hygiene.